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Die zurückliegenden Aktionen zeigten uns, dass noch immer viel zu viel Müll in der Umwelt zu finden ist. Hierbei ist nicht nur Müll und Unrat gemeint, welches aktuell in die Natur eingebracht wird, sondern auch Müll, welcher bereits seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten dort abgelegt wurde. So konnten wir an unserem vorerst letzten Müllsammeltermin in diesem Jahr einen großen Fundort von Abrissabfällen wie Dachpappe, alten Rohren, Schutt und Asbestplatten ausmachen und beseitigen. Feststellbar war, dass dieser Abfall in der langen Zeit den Boden und die umliegende Natur bereits stark geschädigt hat. Neben solchen Funden, ist auch die Menge der herumliegenden Glasflaschen und Glasscherben erschreckend. Diese Art der Umweltverschmutzung ist vor allem daher so schwerwiegend, da Glas aus Quarzsand, einem nicht organischen Material, gefertigt wird und daher nicht natürlich zersetzt werden kann. Glas übersteht ohne eine Zerstörung somit über mehrere Jahrmillionen in der Natur und stellt durch dessen Bruch eine Gefahr für die Tiere und den Menschen dar. Auch in der Zukunft wird es daher notwendig sein, dass solche Müllsammelaktionen durchgeführt werden und ergänzend mit weiterer Aufklärungsarbeit ein Beitrag zum Bewusstsein der Müllvermeidung und -trennung sowie der Auswirkungen von der Naturverschmutzung zu leisten. Hoffnungsvoll wird mit diesem Beitrag die Umweltverschmutzung „weg“ können. Wir bedanken uns bei allen tatkräftigen Mithelfenden für die enthusiastische Unterstützung und das Engagement für eine saubere Umwelt.

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